Löschen von Dateien mit "-" am Dateinamensanfang

rm ./

z.B.: rm ./-drecksdatei wenn die Datei "-drecksdatei" heißt. 

ESXi Trial Periode zurücksetzen

rm /etc/vmware/vmware.lic
rm /etc/vmware/license.cfg
sync
/sbin/services.sh restart

Hotplug RAM und CPU in vSphere VMs

Einer VM kann RAM und CPU im laufenden Betrieb untergeschoben werden.

Hierfür muss in den Eigenschaften die Option "Memory/CPU Hotplug" eingeschaltet sein!
Erfordert VM Hardware Version 7

Leider erkennt SLES11 (und wahrscheinlich die älteren auch) diese Änderung nicht.

Die CPUs müssen von Hand aktiviert werden:
for a in /sys/devices/system/cpu/cpu*/online; do echo "1" > "$a"; done

VMware KB:
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1015501

Für den RAM muss etwas mehr gemacht werden:

Zuerst muss das Speicher-Hotplugmodul geladen werden:
modprobe acpi_memhotplug

Wenn der Server von weniger als 3GB Ram auf mehr als 3GB hochgerüstet werden soll, kann das zu Problemen führen. Dem Kernel fehlt dann evtl. das Modul swiotlb.


VMware KB:
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1019401

Das kann vorab überprüft werden:
dmesg | grep SWIOTLB

Folgende Ausgabe zeigt ein vorhanden sein des Moduls:
[    0.000000] PCI-DMA: Using software bounce buffering for IO (SWIOTLB)

Ist das Modul vorhanden kann das Hotplug vollzogen werden. Ansonsten sollte der Server herunter gefahren werden!

Nach dem Konfigurieren der VM kann der Speicher mit dem Komanndo aktiviert werden: for a in /sys/devices/system/memory/*/state; do echo "online" > "$a"; done

Mit diesem Komando kann überprüft werden ob noch Speicherbänke offline sind!:
grep line /sys/devices/system/memory/*/state

VMware KB:
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1012764
 

VUM bricht mit unbekanntem Fehler ab

Beim update eines vSphere Servers mit VUM kann es zu unbekannten Fehlern beim Staging oder Einspielen kommen.
In diesem Fall überprüfen ob der Patchmanager das / Filesystem zugemüllt hat.
In dem Fall alle Dateien und Verzeichnisse unter /var/cache/esxupdate löschen.

Anschliessend einfach nochmal scannen und Einspielen.

Beliebige Datei in ein Array einlesen und wieder ausgeben

@testarray=(`cat /etc/hosts`);
foreach (@testarray){print};

Passwortabfrage abschalten (autologin)

Mit "control userpasswords2" kann eingerichtet werden welcher Benutzer automatisch eingeloggt werden soll.

Festplatte im laufenden Betrieb ins System einhängen

Wenn eine weitere Festplatte, zum Beispiel über VMware an das System angeschlossen wurde, kann diese ohne Reboot bekannt gemacht werden.
 
vm0055:~ # cat /proc/scsi/scsi
Attached devices:
Host: scsi0 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
Host: scsi0 Channel: 00 Id: 01 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
Host: scsi1 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
Host: scsi1 Channel: 00 Id: 01 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
 
...zeigt die aktuelle Plattenzuordnung.
 
vm0055:~ # echo "scsi add-single-device 1 0 2 0" > /proc/scsi/scsi
... fügt am Controller 1 Channel 0 ID 2 LUN 0 hinzu
 
vm0055:~ # cat /proc/scsi/scsi
Attached devices:
Host: scsi0 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
Host: scsi0 Channel: 00 Id: 01 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
Host: scsi1 Channel: 00 Id: 00 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
Host: scsi1 Channel: 00 Id: 01 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
Host: scsi1 Channel: 00 Id: 02 Lun: 00
Vendor: VMware   Model: Virtual disk     Rev: 1.0
Type:   Direct-Access                    ANSI SCSI revision: 02
 
Jetzt kann die Platte formatiert/partitioniert werden.
 
 
Unter SuSE gibt es ein Shell Script für diese Funktion "rescan-scsi-bus.sh"

Falschen Namen einer Netzwerkkarte korrigieren

SLES10:
cat /etc/udev/rules.d/30-net_persistent_names.rules
 
# SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", SYSFS{address}=="00:16:3e:39:7b:e0", IMPORT="/lib/udev/rename_netiface %k eth0"
 
Oder die ganze Regel löschen, dann vergibt UDEV beim nächsten Start neue Namen.
 
SLES9:
In die /etc/sysconfig/network/ifcfg-..... PERSISTENT_NAME=ethx

Ulimits dauerhaft für User Oracle setzen

Um die benötigten Ulimits also OpenFiles für den User Oracle zu setzen, muss man die Dateien /etc/pam.d/login ,/etc/security/limits.conf und die /etc/ssh/sshd_config bearbeiten.
 
In der Datei /etc/pam.d/login muss der Eintrag (sofern noch nicht von orarun erledigt) session required pam_limits.so eingefügt werden.
 
Die Datei /etc/security/limits.conf füllt man mit den Limits die benötigt werden oracle soft nproc 2047 oracle hard nproc 16384 oracle soft nofile 4096 oracle hard nofile 65536 .
 
Damit der User Oracle die Freigaben auch auswerten kann muss in der /etc/ssh/sshd_config der Eintrag UsePrivilegeSeparation einkommentiert und auf yes gesetzt werden.
 
Jetzt kann man sich als Oracle anmelden und mit ulimit -Ha sehen das die Limits gesetzt wurden.

SuSERegister auschalten

SuseRegister startet während des Bootvorgangs. Dieses kann abgeschaltet werden:
 
touch /var/lib/suseRegister/neverRegisterOnBoot.

SSH ohne Passwort einrichen

Schlüssel anlegen:
ssh-keygen -t rsa
ssh-keygen -t dsa
 
und die .pub Inhalte auf Zielmaschine kopieren (~/.ssh/authorized_keys)
 
ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@remote-system
ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_dsa.pub user@remote-system
 
Mit Putty kann man sich auch einloggen.
Hierzu mit Puttygen einen Schlüssel erzeugen. Den erzeugten abspeichern, dann markieren und in die Datei ~/.ssh/authorized_keys anhängen.
In Putty unter SSH->Auth->"Private key for authentication" den Pfad zum erzeugten Key eintragen.

Zusätzliche YAST Installationsquelle eintragen

SLES10
rug set security-level checksum
rug sa --type=ZYPP nfs://10.135.118.60//install/sources/SLES10/addon Tools
rug set security-level signature
 
SLES9
Anzeigen:
installation_sources -s
Installation Sources:
SUSE SLES 9 Service-Pack Version 3 (ftp://10.135.118.60/sles9em64_SP_current)
SUSE CORE Version 9 (ftp://10.135.118.60/SLES9-64-SP2/SUSE-CORE-Version-9/CD1)
SUSE SLES Version 9 (ftp://10.135.118.60/SLES9-64-SP2)
Tools (nfs://10.135.118.60//install/sources/SLES9/addon)
 
Einfügen:
installation_sources -a nfs://10.135.118.60//install/sources/SLES9/addon

MySQL Root Password setzen

update mysql.user set password=PASSWORD('tollespasswort') where User='root' AND Host='localhost';
 
FLUSH PRIVILEGES;

MySQL Datenbank migrieren/sichern

Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise, wie man eine My-SQL Datenbank migriert. Dies kann verwendet werden, um eine Sicherung der Datenbank durchzuführen, eine Datenbank von einem Server auf einen anderen Server um zuziehen...
 
Um sicherzustellen, dass man den aktuellen Datenbestand sichert/migriert, sollte man alle Aktionen endgültig bestätigen. Dies erledigt der SQL-Befehl commit. Dazu meldet man sich am MySQL-Server an mit Hilfe des Befehls mysql und wählt die entsprechende Datenbank aus. Nun setzt man den Befehl ab. Sicherheitshalber kann der Datenbank-Server neu gestartet werden.
 
 
[root@ubuntu:~]$ mysql -u [Username] -p (-u = Username; -p Eingabeprompt für Passwort)
 
Anmeldung an MySQL
 
[root@ubuntu:~]$ mysql -u sysdba -p
 
Enter password:
 
Welcome to the MySQL monitor.  Commands end with ; or \g.
Your MySQL connection id is 16
Server version: 5.0.45-Debian_1ubuntu3.3-log Debian etch distribution
 
Type 'help;' or '\h' for help. Type '\c' to clear the buffer.
 
mysql>
 
Datenbank auswählen
 
mysql> use work
Database changed
mysql>
 
Aktionen bestätigen
 
mysql> commit;
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
mysql>
 
Abmelden von MySQL
 
mysql> exit
Bye
 
Datenbank-Server neu starten
 
[root@ubuntu:~]$ /etc/init.d/mysql restart
 
Erzeugen des Dump
 
[root@ubuntu:~]$ mysqldump --database work -x -F -u sysdba -p >> /tmp/work.sql
 
Erzeugen des Dump via Netzwerk
 
[root@ubuntu:~]$ mysqldump --database work -x -F -h 172.16.0.10 -u sysdba -p >> /tmp/work.sql
 
Erzeugen des Dump aller Datenbanken
 
[root@ubuntu:~]$ mysqldump --all-databases -x -F -h 172.16.0.10 -u sysdba -p >> /tmp/work.sql
 
Dump einspielen
 
[root@ubuntu:~]$ mysql -u sysdba -p
 
Enter password:
 
Welcome to the MySQL monitor.  Commands end with ; or \g.
Your MySQL connection id is 16
Server version: 5.0.45-Debian_1ubuntu3.3-log Debian etch distribution
 
Type 'help;' or '\h' for help. Type '\c' to clear the buffer.
 
mysql> source /tmp/work.sql;
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
 
Query OK, 0 rows affected (0.01 sec)
 
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
 
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
 
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
 
Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)
 
...
mysql>

Module aus der initrd entfernen

/etc/sysconfig/kernel
MODULES_LOADED_ON_BOOT= ... hier das entsprechende Modul entfernen.
 
Dann mkinitrd ausführen. Geht auch mit YAST: etc/sysconfig-Editor/System/kernel

Mit rug Installationsquellen von SLES10 eintragen

rug sa --type=ZYPP 'nfs://x.x.x.x/install/sources/SLES10/YUP/SLES10-SP2-Online/sles-10-x86_64' SP2-Online
rug sa --type=ZYPP 'nfs://x.x.x.x/install/sources/SLES10/YUP/SLES10-SP2-Updates/sles-10-x86_64' SP2-Updates
 
Anschließend mit Yast --> Online-Updates das System updaten und rebooten ... fertig.

Installationsquellen unter SLES10 von Hand anpassen

Falls sich YAST Aufhängt weil die falsche Installationsquelle eingetragen ist, kann man diese von Hand ändern.
 
Zuerst können mit dem Befehl zypper sl die vorhandenen Quellen angezeigt werden.
 
Falls nun eine zu ändern ist, so gibt es im Verzeichnis
 
/var/lib/zypp/db/sources
 
für jede Quelle eine Datei:
/var/lib/zypp/cache/Source.8Ep0fY
YaST
nfs://192.168.236.122/install/sources/SLES10/sles10em64_sp1
SUSE Linux Enterprise Server 10 SP1

Daten verschieben mit tar Daten verschieben mit tar Daten verschieben mit tar

In diesem Beispiel werden alle Daten aus dem aktuellen Ordner nach /test kopiert:
 
tar -cf - .|(cd /test ; tar -xf -)

Apache für https konfigurieren

In /etc/sysconfig/apache2:
APACHE_START_TIMEOUT="10"
 
Unter SuSE:
/usr/bin/gensslcert
für ein Standartzertifikat. NICHT für Produktion!
 
in /etc/apache2/default-server.conf:
SSLEngine on
SSLCipherSuite ALL:!ADH:!EXPORT56:RC4+RSA:+HIGH:+MEDIUM:+LOW:+SSLv2:+EXP:+eNULL
SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl.crt/server.crt
SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl.key/server.key
 
und natürlich ssl Modul aktivieren

ESX 3i SSH aktivieren

Am ESX 3i Server mit ALT-F1 auf die andere Konsole wechseln und unsupported eingeben.
Hiermit kommen wir in die Shell.
In der /etc/inetd.conf die Raute vor ssh löschen.
mit ps | grep inetd den Dienst finden und killen.
Den Dienst mitinetd wieder starten, fertig!

Host in HA Cluster must have userworld swap enabled

As of VMware VirtualCenter 2.5 Update 1, ESX Server 3i systems can only be added to an HA cluster if the system has swap enabled.
 
 
This article applies to:
- VMware ESXi 3.5.x Embedded
- VMware ESXi 3.5.x Installable
- VMware VirtualCenter 2.5.x
 
 
ESX 3i Servers with swap not enabled will show the following message(s):
An error occured during configuration of the HA agent of the host.
HA Agent has an error : Host in HA cluster must have userworld swap enabled.
 
To enable swap on the ESX 3i Server:
1. In VirtualCenter, select the ESX 3i server with the error.
2. Click the "Configuration" tab page and click "Advanced Settings"
3. Select "ScratchConfig"
4. Set the data store for ScratchConfig.ConfiguredScratchLocation to a valid directory with more than 1GB to hold the
swapfile. This location can be local or shared storage.
5.Select the ScratchConfig.ConfiguredSwapState option.
6. Click OK.
7. reboot the 3i server to apply the changes.

Nutzen von VLANs innerhalb von virtuellen Maschinen (VGT)

Will man innerhalb einer virtuellen Maschine mit getaggten Interfaces arbeiten (Virtual Guest Tagging), so muss die Portgruppe des virtuellen Switches angepasst werden.
Wenn die Portgruppe defaultmässig eingerichtet wird, hat diese kein VLAN Tag gesetzt. Dies bewirkt, dass die von den VMs gesendeten getaggten Pakete beschnitten werden. Das Tag wird verworfen.
 
Um dies zu verhindern muss eine VLAN Trunk Portgruppe gebildet werden. Hierzu wird in das Feld für das VLAN der Wert 4095 eingetragen.

Virtuelle Festplatten und Windows Systemplatte vergrössern

Das vergrößern einer virtuellen Festplatte lässt sich mit dem Tool vmkfstools erledigen.

* Virtuelle Maschine herunterfahren
 
* Auf dem ESX Server:
vmkfstool -X /vmfs/volumes/....../xxx.vmdk
oder
über die Settings der VM Harddisk in der GUI
 
Nun ist die Platte grösser. Nun muss dies noch dem Betriebssystem klar gemacht werden.
Unter Windows ist dies eine besondere Herausforderung, besonders wenn es sich um die Systemplatte handelt.
 
* Boot des Systems und überprüfen ob im Festplattenmanager Snap-In unallokierter Platz an der Festplatte angezeigt wird.
* Boot des Systems mit der WOMiT PE BootCD.
* Im DOS-prompt "diskpart.exe" aufrufen.
* "list volume" zeigt alle verfügbaren Volumes.
* Mit "select volume #" das entsprechende Volume auswählen.
* "extend" vergrössert das gewählte Volume auf die maximale Grösse.
* Das System normal bootenund kontrollieren ob die Grösse stimmt.

XEN: Physical Device Loop mounten

Um eine DomU Loop-Mounten zu können benötigt man ein tool namens lomount
 
Usage: lomount [-verbose] [OPTIONS] -diskimage FILE -partition NUM [OPTIONS]
All OPTIONS are passed through to 'mount'.
ex. lomount -t fs-type -diskimage hda.img -partition 1 /mnt
 
Beispiel: lomount -t ext3 -diskimage /dev/evms/data/kunde1_3 -partition 1 /mnt

FC Multipathing für NetAPP Filer mit ALUA einrichten FC Multipathing für NetAPP Filer mit ALUA einrichten

http://blogs.netapp.com/storage_nuts_n_bolts/2009/08/vsphere-upgrading-from-non-alua-to-alua.html